Newtons Gespenst und Goethes Polaroid

21.02.2020

Kinderzirkus Cabuwazi auf dem Tempelhofer Feld

Johann Wolfgang Goethes „Fragment über die Natur“ steht am Anfang seiner lebenslangen Erforschung von Steinen und Pflanzen, Tieren und Menschen, Licht und Farben. Es legt den Grundstein für die Methode der„zarten Empirie“, mit der sich Goethe als Wissenschaftler seinen Gegenständen nähert.

 

Mathias Bröckers war Redakteur der taz und Kolumnist der ZEIT. Er schrieb mehrere Bestseller, darunter„JFK, Staatsstreich in Amerika“,„Verschwörungen, Verschwörungstheorien und die Geheimnisse des 11. 9.“ und „Wir sind die Guten“.
In seinem neuesten Werk zeigt Mathias Bröckers, dass Goethes Erkenntnisse über die Natur ihrer Zeit voraus
waren und heute für die Zukunft relevanter sind als je zuvor.

Als jungem Goetheforscher gelang Rudolf Steiner der Nachweis, dass der „Hymnus an die Natur“ von Goethe stammt. In Weiterentwicklung von Goethes Ideen impulsierte er später die Bewegungskunst Eurythmie: Bewegung als Metamorphose der Sprechens. Er entwarf für die Darstellung des „Hymnus an die Natur“ auch eindrückliche choreografische Raumformen.

Ort: Schule für Eurythmische Art und Kunst Berlin

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